Yesterdaycup 2018

Die spaßigste Regatta im Revier geht in die nächste Runde – Auflage 4

Schweißausbrüche vor der Waage, nase Körperteile im Boot und gelenkige Arobatik auf dem See: Klar, die Rede ist vom Yesterdaycup.

Im Jahr 2018 konnte er sich in vierter Auflage bewähren. Die Idee: Rollentausch, Erwachsene im Opti, Kinder und Jugendliche als Wettfahrtleitung. Eine Idee, die sehr viel Freude bereitet, auch in diesem Jahr. Bis zum Tag der Veranstaltung war nicht klar, ob genügend Teilnehmer Lust auf dieses Spektakel haben. Mit sieben Nachmeldungen wurde diese Frage aber ein weiteres Mal beantwortet und die Zahl der Wiederholungstäter ist konstant hoch.

Bei sehr schwachem Wind ist es für die Teilnehmer noch schwieriger, den Opti zu beherrschen. um überhaupt vom Fleck zu kommen. Besonders wichtig ist Ruhe im Schiff, keine hektischen Bewegungen und überhastete Manöver, denn so nimmt man auch das letzte bisschen Fahrt aus dem Boot. Um den Gewinn für alle erreichbar zu machen, wird das Teilnehmerfeld in zwei Gruppen geteilt: U80 und Ü80. Hier geht es aber nicht um das Alter, sondern um das Gewicht. Im Jahr 2018 konnte in der leichteren Klasse Sabine Weidner vom SSVaW überzeugen, bei der schwereren ihr Mann Thomas.

 

 

 

 


Yesterdaycup 2017

„Große Menschen in kleinen Booten“

 

 

Bei stabilem und kräftigem Wind gingen in diesem Jahr jeweils fünf Segler in der Klasse unter und über 80 Kilogramm an den Start. Der angesagte Regen blieb glücklicherweise aus, was aber nicht bedeutet, dass der ein oder andere nicht nass wurde. Um den auf dem Motorkutter wartenden Segler das Warten zu versüßen hatten Celine und Theresa von der Wettfahrtleitung den Seglern extra Kuchen gebacken, der sehr gut bei allen Beteiligten ankam.

 

Zunächst startete die Klasse unter 80 Kilogramm und segelte drei Wettfahrten. Katharina Herrendörfer, die Vorjahressiegerin, trat in diesem Jahr nicht an und gab damit den Wanderpokal an den Vereinsvorsitzenden Rene Kappel ab, der zum zweiten Mal nach einem Jahr Pause beim Yesterdaycup mitstartete. Er konnte sich gegen die starke Konkurrenz der Familie Pfuhl durchsetzen. Der zweite Platz ging an Thomas Pfuhl vor seiner Schwester Sabine Weidner. Die Dritte aus der Familie Regina Kraus kenterte in der dritten Wettfahrt und verlor dadurch einige Punkte.

 

Die zweite Klasse über 80 Kilo ging mit ähnlicher Besetzung wie im Vorjahr an den Start. Hier kam es zu den meisten Kenterungen. So ging Gerrit Vetter in der zweiten Wettfahrt baden und der zweite Vorsitzende Thomas Bolatzky gewann schließlich den Kenterorden des Vereins, da er zweimal aus dem Opti stieg. Den ersten Platz erzielte der Sportwart Jörg Binder und verwies den Vorjahressieger Udo Wilke auf den Zweiten Platz.

 

 

 

 


Yesterdaycup 2016

Yesterdaycup 2016 des Saarower Segler Vereins am Werl.

Alle schimpfen auf die Jugend – alle?

Nein im SSVaW sind die „Alten“ stolz auf ihre Jugend!

Wo hat man das noch – die Jugend bedankt sich bei den „Alten“ des Vereins einmal im Jahr für die Jugendarbeit und die Möglichkeiten im Verein mit einer Spaßregatta, in der die „Großen Menschen in kleinen Booten“ zeigen können, was Segeln bedeutet. Dabei kann die Jugend auch mal die andere Seite kennen lernen „die Regatta zu organisieren“ und das machen sie mit einer Professionalität, die die „Alten“ stolz macht.

Bei Winddrehungen einmal um alle Himmelsrichtungen fand in den zwei Klassen unter und über 75 Kilogramm für 11 Segler des Vereins, die sich in die Optimisten trauten, der Yesterdaycup statt.

Zunächst startete die Klasse unter 75 Kilogramm und segelte zwei Wettfahrten. Hier hatte es die Wettfahrtleitung unter Führung von Lorenz Schüler und seinem Assistenten Fiete Schmelzer sowie dem Regattaleiter Niklas Kappel besonders schwer überhaupt einen Kurs aufzubauen. Zunächst ein West-, dann über Nord- auf Ostwind drehender Wind, der sich dann später über Süd wieder auf West einpendelte. Den ersten Platz belegte Katharina Herrendörfer, sozusagen die Pfuhlenkelin. Der zweite Platz ging an Sabine Weidner, eine der Pfuhlschwestern. Zusammen mit ihrer Schwester, die Vorjahressiegerin wurde, standen sie als Kinder als DDR-Meisterinnen auf dem Siegertreppchen. Hier zeigt sich, dass man Segeln nicht verlernt.

Die zweite Klasse über 75 Kilo hatte dann etwas mehr Glück. Bei Drehungen nur noch um 180 Grad wurden drei Wettfahrten ausgetragen, weil die Verhältnisse unter den Seglern in der dritten Wettfahrt geklärt werden mussten. Den ersten Platz verteidigte der Vorjahressieger in dieser Klasse Udo Wilke, der sonst O-Jolle und 15 Jollenkreuzer segelt. Der zweite Platz ging an Peter Rüster, welcher bei den vielen Regatten mit seinem weit über den SSVaW bekannten Sohn, der im Team der Wettfahrtleitung mitwirkte, gut zugeschaut hatte.

 

 

 

 


Yesterdaycup 2015

“Große Menschen in kleinen Booten”

Das ist das Motto des Yesterday-Cups, bei dem Erwachsene im Optimist segeln. Dieses Jahr wurde der Cup erstmals von der Jugend des SSVaW organisiert und durchgeführt. Bei dieser Regatta steht der Spaß im Vordergrund. Und von dem hatten die zwölf Teilnehmer, die Aktiven und Helfer sowie die Zuschauer reichlich.

Ein besonderes Highlight war die Kenterung von Klaus Päschke in der 2. Wettfahrt etwa 50 m vor dem Ziel.

Siegerin in der Klasse U85kg wurde Regina Kraus, in der Klasse Ü85kg siegte Udo Wilke. Die Wettfahrtleitung übernahm Niklas Kappel.

 

Yesterday-Cup 2015

 

 

 

 


Der Yesterdaycup 2012

Der Yesterdaycup wurde 2012 von der Jugendabteilung des SSVaW ins Leben gerufen, um für die “alten” Segler eine Regatta zu organisieren, eigene Erfahrung im Bereich Wettfahrtleitung und Organisation zu erlernen und viel Spaß zu haben, wenn erwachsene Menschen in Optis über den See kreuzen. Erstmals in diesem Jahr wird die Jugendgruppe die Wettfahrtleitung übernehmen.

Wir suchen noch Teilnehmer, die zusammen mit uns viel Spaß haben und mit um den Titel kämpen wollen. Die Anmeldung ist unter dem untenstehenden Link möglich. Für eine bessere Planung bitten wir darum, dass ihr euch so frühzeitig wie möglich anmeldet.