Kurz vor der Veranstaltung gab die Kantine aus gesundheitlichen Gründen auf, was dazu führte, dass schnelle eine Lösung gesucht und gefunden werden musste. Das Eventteam des Vereins startete einen Aufruf und die Mitglieder waren zur Stelle. Es wurde im Tresenbereich und in der Küche gearbeitet und gekocht um die Regatta vorzubereiten. Auch die Mannschaften für die Wasserarbeit waren bereit.
Von 18 gemeldeten Booten reisten 17 Bootsmannschaften an. Davon alle 7 Mannschaften aus Polen. Eine Herausforderung für den Wettfahrtleiter Knut Hohenstein war es neben den Flying Dutchman (FD) auch die 18 Finn Segler, der parallel ausgeschriebenen Regatta der SGS, auf einen Kurs zu bringen. Es gab keine Zeit das zu üben, denn am Samstag konnte aufgrund fehlenden Winds keine Wettfahrt gestartet werden. Die Boote blieben alle an Land.
Am Sonntag gelang es dann sehr zeitnah einen Kurs für die zwei Bootsklassen aufzubauen und drei Wettfahrten durchzuführen. Der Wanderpokal ging in diesem Jahr an Dirk und Philipp Loewe GER 210 vor Peggy und Torsten Bahr GER 19.
